Unified Claude: Chat und Cowork werden am 10. November für alle eine Oberfläche
Ein Wert, den die App nicht kennt, etwa 'Standard' mit großem S, liest sie als 'aus'. Dann sind Chat und Cowork beide weg.
Rubrik
202 Artikel · Seite 1 von 6
Ein Wert, den die App nicht kennt, etwa 'Standard' mit großem S, liest sie als 'aus'. Dann sind Chat und Cowork beide weg.
AWS hat Ausgabengrenzen am 16. September nachgeliefert, bisher aber nur für eine begrenzte Zahl von Kunden. Google Cloud war schon im Juli dran.
Das eingebaute /diff ist selbst ein Mod – abschaltbar in /plugin, ersetzbar durch deinen eigenen. Anthropic will weitere Features so herauslösen, bis ein kleiner Kern übrig bleibt.
Computer-Nutzung ist auf macOS 13 und älter verschwunden, weil die Screenshots dort nie zustande kamen. Hinter Gateways steht das Standard-Kontextfenster jetzt auf einer Million Token statt auf 200.000.
Sensible Operationen auf Anthropics Seite brauchen eine Zwei-Personen-Freigabe, Nutzungsexporte enthalten nur Messdaten, und der Gesprächsverlauf bleibt auf dem Gerät der Behörde.
Nachrichten, die zwischen 14:00 und 14:59 UTC gesendet wurden, sind laut Anthropic teilweise nicht gespeichert worden.
Jede Einreichung wird sofort validiert und auf Schadcode geprüft. Wann das Plugin dann online geht, entscheidest du selbst.
Neue Sitzungen im Code-Tab starten jetzt im Auto-Modus, sofern das Modell ihn unterstützt und 'autoModeEnabled' nicht ausdrücklich auf false steht.
Admins bekommen zwei neue Schrauben dazu: eine Positivliste für Plugin-MCP-Server und eine Domain-Politik für den eingebauten Browser.
Jeder Thread ist eine eigene Cloud-Session auf einem eigenen Branch. Arbeiten zwei am selben Code, landet das als ganz normaler Merge-Konflikt bei dir.
Claude Design zieht mit in die Unterhaltung, und Enterprise-Organisationen bekommen mindestens 30 Tage Vorwarnung, bevor sich bei ihnen etwas ändert.
Eine Rösterei in Las Vegas steuert sechs Cafés aus einer Ansicht und meldet 22 Prozent Marge im Laden. Zum Release gehören 150 geschulte Trainer und 750 Workshops.
Bevor der erste Befehl ankommt, musst du ein Google-Cloud-Projekt anlegen. Und 20 Dollar im Monat zahlen, in den USA.
Drei Schnellschüsse hielten 70 Tage, 29 Tage und weniger als einen Tag. Der vierte Versuch war ein kompletter Umbau, und den erledigte ein einzelner Entwickler in drei Wochen.
Der Modellkatalog kommt ab sofort signiert von downloads.claude.ai, alle fünf bis fünfzehn Minuten frisch. Und Admins bekommen einen Schalter, der geplante Aufgaben komplett abstellt.
Zu lange Skill-Beschreibungen, Pflichtlektüre vor jeder Änderung, strenge Genehmigungsregeln: Was ältere Modelle in der Spur hielt, bremst Astra aus. Die Ratschläge lassen sich fast eins zu eins auf Claude Code übertragen.
Der Kopf hinter Claude Code hat aufgeschrieben, womit Anthropic seinen eigenen Claude-Code absichert. Die Liste ist länger als das, was die meisten Teams für menschlichen Code haben.
Ein Handyvideo war zu groß zum Veröffentlichen. Statt es hochzuladen, hat Willison Claude Fable 5.1 ein Browser-Tool schreiben lassen, das FFmpeg per WebAssembly ausführt – mit fünf Presets und sichtbaren Kommandozeilen.
Ein Principal Product Manager bei Spotify hat ein Claude-Code-Plugin gebaut, das große Datei-Reads und Boilerplate-Code an ein günstiges Modell delegiert. Die Idee: Das Frontier-Modell soll denken, nicht lesen. Der Post steht seit Freitagabend ganz oben auf Hacker News.
Am Release-Tag von Fable 5.1 zieht Claude Code direkt nach: 2.1.257 macht das neue Modell zum Standard, bringt endlich einstellbare Zeitformate und eine neue Auto-Mode-Regel. 2.1.258 räumt einen üblen Startfehler auf macOS Monterey weg.