Claude Code hat in den letzten Tagen vier Releases nachgelegt — von 2.1.150 bis 2.1.153. Kein einzelner Knaller dabei, aber zusammen ein spürbarer Schritt nach vorn, besonders für Teams, die Claude Code im Alltag einsetzen.
/code-review —fix: Findings direkt anwenden
Das nützlichste Update in v2.1.152: Der /code-review-Befehl hat jetzt ein --fix-Flag. Statt nur Probleme aufzulisten, wendet Claude die Vorschläge direkt auf deinen Working Tree an. Das umfasst Wiederverwendungsmöglichkeiten, Vereinfachungen und Effizienz-Vorschläge. Der alte /simplify-Befehl ruft intern jetzt /code-review auf — eine saubere Konsolidierung.
Security-Plugin aus dem Marketplace
Neu verfügbar für alle Claude Code Nutzer: Ein Echtzeit-Security-Guidance-Plugin, installierbar direkt aus dem Plugin-Marketplace. Es gibt Sicherheitshinweise während du arbeitest, nicht erst beim Review danach. Für Teams, die auf sichere Codierung achten, ist das ein sinnvolles Werkzeug.
Opus 4.8 als Standard
Claude Code läuft jetzt standardmäßig mit Opus 4.8 und High-Effort-Defaults. Dynamic Workflows sind für Max- und Team-Plan-Nutzer automatisch aktiv. Das bedeutet: Claude kann bei komplexen Aufgaben eigenständig Hunderte parallele Subagenten starten — ohne dass du explizit umschalten musst.
Kleinere Fixes
- v2.1.153 bringt eine
skipLfs-Option für Plugin-Quellen aus dem Marketplace, die Git LFS beim Klonen überspringt - Hinweis bei npm-Global-Installationen unter bestimmten Bedingungen
- Fix für eine Regression, bei der Custom API Gateways versehentlich OAuth-Credentials des Users statt des Gateway-Tokens erhielten
- Auto Mode ist jetzt auch auf Bedrock, Vertex und Foundry für Opus 4.7/4.8 verfügbar
Nichts Revolutionäres — aber genau die Art von stetigem Fortschritt, die Claude Code im Alltag immer runder macht.
Quellen: GitHub: Claude Code Releases