Claude Code bleibt im Wochentakt am Liefern: Zwischen dem 9. und 10. April sind vier neue Versionen erschienen — v2.1.98 bis v2.1.101. Hier die wichtigsten Neuerungen.
/team-onboarding: Neue Kollegen schneller einbinden
Das Highlight ist das neue /team-onboarding-Kommando. Es generiert automatisch einen Ramp-up-Guide für neue Teammitglieder basierend auf deiner lokalen Claude-Code-Nutzung. Statt ein Onboarding-Dokument manuell zu pflegen, lässt du Claude Code einfach aufschreiben, wie dein Setup aussieht und welche Workflows du nutzt.
Named Subagents in @ Mentions
Subagenten tauchen jetzt als benannte Vorschläge in der @-Mention-Autocomplete auf. Das klingt nach einem kleinen Feature, macht aber die Arbeit mit mehreren Agenten deutlich flüssiger — du musst nicht mehr raten, welcher Agent gerade verfügbar ist.
Flimmerfreies Rendering
Mit der neuen Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_NO_FLICKER=1 gibt es jetzt ein flimmerfreies Alt-Screen-Rendering mit virtualisiertem Scrollback. Wer lange Sessions in Claude Code fährt, kennt das Problem: gelegentliches Flackern bei schnellen Ausgaben. Das sollte jetzt Geschichte sein.
Security-Fix: Command Injection gepatcht
Wichtig für alle, die Claude Code in kritischen Umgebungen einsetzen: Es gab eine Command-Injection-Schwachstelle im POSIX-which-Fallback, der bei der LSP-Binary-Erkennung verwendet wird. Das ist gepatcht.
Weitere Fixes
Dazu kommen zahlreiche Stabilitätsverbesserungen: Ein Memory-Leak in langen Sessions wurde behoben (historische Kopien der Nachrichtenliste wurden nicht freigegeben), diverse /resume-Picker-Probleme auf Windows Terminal sind gelöst, und der Enterprise-Support ist besser geworden — OS-CA-Zertifikatsspeicher werden jetzt standardmäßig vertraut, sodass Enterprise-TLS-Proxies ohne zusätzliche Konfiguration funktionieren.
Wer noch auf einer älteren Version sitzt: claude update und los geht’s.
Quellen: GitHub: Claude Code Releases · Releasebot: Claude Code Updates · Claude Code Changelog