Cowork und Chat werden ein Claude — und Docs und Slides kommen dazu
Claude Design zieht mit in die Unterhaltung, und Enterprise-Organisationen bekommen mindestens 30 Tage Vorwarnung, bevor sich bei ihnen etwas ändert.
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Claude Design zieht mit in die Unterhaltung, und Enterprise-Organisationen bekommen mindestens 30 Tage Vorwarnung, bevor sich bei ihnen etwas ändert.
Eine Rösterei in Las Vegas steuert sechs Cafés aus einer Ansicht und meldet 22 Prozent Marge im Laden. Zum Release gehören 150 geschulte Trainer und 750 Workshops.
Bevor der erste Befehl ankommt, musst du ein Google-Cloud-Projekt anlegen. Und 20 Dollar im Monat zahlen, in den USA.
Drei Schnellschüsse hielten 70 Tage, 29 Tage und weniger als einen Tag. Der vierte Versuch war ein kompletter Umbau, und den erledigte ein einzelner Entwickler in drei Wochen.
Der Modellkatalog kommt ab sofort signiert von downloads.claude.ai, alle fünf bis fünfzehn Minuten frisch. Und Admins bekommen einen Schalter, der geplante Aufgaben komplett abstellt.
Zu lange Skill-Beschreibungen, Pflichtlektüre vor jeder Änderung, strenge Genehmigungsregeln: Was ältere Modelle in der Spur hielt, bremst Astra aus. Die Ratschläge lassen sich fast eins zu eins auf Claude Code übertragen.
Der Kopf hinter Claude Code hat aufgeschrieben, womit Anthropic seinen eigenen Claude-Code absichert. Die Liste ist länger als das, was die meisten Teams für menschlichen Code haben.
Ein Handyvideo war zu groß zum Veröffentlichen. Statt es hochzuladen, hat Willison Claude Fable 5.1 ein Browser-Tool schreiben lassen, das FFmpeg per WebAssembly ausführt – mit fünf Presets und sichtbaren Kommandozeilen.
Ein Principal Product Manager bei Spotify hat ein Claude-Code-Plugin gebaut, das große Datei-Reads und Boilerplate-Code an ein günstiges Modell delegiert. Die Idee: Das Frontier-Modell soll denken, nicht lesen. Der Post steht seit Freitagabend ganz oben auf Hacker News.
Am Release-Tag von Fable 5.1 zieht Claude Code direkt nach: 2.1.257 macht das neue Modell zum Standard, bringt endlich einstellbare Zeitformate und eine neue Auto-Mode-Regel. 2.1.258 räumt einen üblen Startfehler auf macOS Monterey weg.
Anthropic hebt die wöchentlichen Limits in Claude Code dauerhaft um 25 Prozent an. Klingt gut – ist aber gegenüber heute ein Rückschritt. Der erste Post wurde gelöscht, dann kam die ehrliche Version.
Was du im Chat erzählst, weiß Cowork jetzt auch - und umgekehrt. Anthropic legt beide Gedächtnisse zusammen, macht jeden Eintrag editierbar und lässt dich selbst entscheiden, ob heikle Themen gespeichert werden.
Anthropic hat den Rollout abgeschlossen: Cowork läuft ab sofort auf iPhone, iPad und im Web für jeden Bezahlplan, nicht mehr nur für die teuerste Stufe. Der Agent, der auf dem Mac angefangen hat, ist damit überall.
Claude in Slack sah bisher immer nur die eine Nachricht direkt vor sich. Jetzt liest es den ganzen Kanal, nutzt sein Gedächtnis und springt ein, wenn es etwas beitragen kann – oder hält den Mund. Ohne Extrakosten.
Seit heute starten neue Sessions auf Pro, Max und Team im Auto Mode. Statt bei jedem Schritt zu fragen, prüft ein Klassifizierer die Aktion – und blockt nur, was gefährlich wird.
Ein unabhängiges Labor hat Claude Code im Auto Mode mit 720 Prompt-Injection-Angriffen beschossen. Kein einziger kam durch. Bei Codex sah die Bilanz anders aus.
In der Community häufen sich Berichte, dass Opus 5 Aufgaben over-engineered — mehr plant und baut, als man gefragt hat. Ausgerechnet ein niedrigerer Reasoning-Effort scheint zu helfen.
Anthropic macht Auto Mode ab dem 14. August zum Standard fuer Pro, Max und Team. Ein Klassifikator prueft jeden Tool-Call - und faengt laut Studie deutlich mehr gefaehrliche Kommandos ab als wir Menschen.
Anthropic hat ein Sicherheits-Scanning fuer Skills und Plugins ausgerollt. Beim Hochladen oder Bearbeiten prueft Claude fremde Erweiterungen automatisch — mit drei moeglichen Ergebnissen: pass, warn oder fail. Vorerst nur fuer Enterprise.
Der Stateless-Umbau des Model Context Protocol hat Simon Willisons Interesse an MCP neu geweckt. In einer Woche hat er drei Tools gebaut — und liefert nebenbei das beste Argument, warum MCP oft die sicherere Wahl ist als ein Agent mit Shell-Zugriff.