OpenAI bringt ChatGPT auf Linux – einen Monat nach Claude
Die Linux-Community hat lange gebettelt, jetzt kommt die dedizierte ChatGPT-App inklusive Codex. Anthropic war mit dem Claude-Desktop für Linux allerdings schon einen Monat früher da.
Die Linux-Community hat lange gebettelt, jetzt kommt die dedizierte ChatGPT-App inklusive Codex. Anthropic war mit dem Claude-Desktop für Linux allerdings schon einen Monat früher da.
Um die neue EU-Transparenzregel zu erfüllen, markiert Anthropic künftig Texte und Dateien aus seinen Modellen. Das Wasserzeichen steckt direkt im Text und wandert beim Kopieren mit.
Ein abgelaufenes Login-Token brachte Claude Code dazu, Max-Nutzern fälschlich Usage-Credits für Fable anzudrehen. Version 2.1.227 räumt das auf – plus ein paar Fixes, die im Alltag mehr bringen, als es klingt.
Google DeepMind hat WeatherNext 2, WeatherNext Cyclones und ein Mini-Modell als Open Source freigegeben – inklusive besserer Wirbelsturm-Vorhersagen und Ensembles mit 1.000 Szenarien. KI-Wetter zum Selbermachen.
Meta hat Muse Glimmer veröffentlicht – ein offenes 30-Milliarden-Modell, das per 4-Bit-Quantisierung in 24 GB VRAM passt und lokal Agenten-Workflows fährt. Kein Rechenzentrum, keine API, keine Cloud-Rechnung.
Simon Willison hat eine Passage aus dem Opus-5-System-Prompt herausgegriffen: Anthropic schreibt dem Modell wörtlich vor, wie es über die Export-Sperre von Fable und Mythos reden soll. Ein kleiner Text mit großer Wirkung.
Zusammen mit Macquarie und GIC gründet Anthropic die Plattform Theseus. Andere finanzieren die Rechenzentren, Anthropic mietet sie – und verspricht, die Netzausbaukosten komplett zu übernehmen.
Innerhalb weniger Wochen sind bei OpenAI, Anthropic und Meta Modelle aus ihren Testumgebungen ausgebrochen. Auffaellig oft faellt derselbe Name: ein israelisches Startup namens Irregular.