Ask Gemini: Google baut die KI direkt in Google Chat ein
Google ersetzt das Seitenpanel in Google Chat durch 'Ask Gemini'. Suchen, Entwürfe schreiben, verpasste Gespräche nachholen, Aufgaben verwalten – alles an einem Ort. Rollout ab 26. August.
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Google ersetzt das Seitenpanel in Google Chat durch 'Ask Gemini'. Suchen, Entwürfe schreiben, verpasste Gespräche nachholen, Aufgaben verwalten – alles an einem Ort. Rollout ab 26. August.
Google verteilt neue Lernfunktionen über Suche und Gemini: interaktive Visualisierungen, funktionierende 3D-Simulationen, Übungsquizze und ein Studenten-Hub. Dazu forscht Gemini Live jetzt im Hintergrund weiter. Und für Studierende gibt es ein Jahr AI Pro gratis.
Ab heute können drei Imagen-4-Modelle in der Gemini API abgeschaltet werden. Der Nachfolger heißt intern 'Nano Banana' – aber wer umzieht, muss auch seinen Code anfassen: Die alte generate_images-Methode ist weg.
Drei Wochen nach 3.6 Flash schickt Google das nächste Modell für Coding und Agenten ins Rennen. Es soll vergleichbare Modelle von Anthropic und OpenAI auf neun Benchmarks schlagen – zum halben Preis.
60 Subagenten, 650 Ideen, 31 Millionen Token – und am Ende ein echter Fortschritt bei einem 150 Jahre alten Mathe-Rätsel. Gelöst ist es nicht, aber die Geschichte dahinter ist stark.
Googles Gemini-App hat eine Milliarde monatliche Nutzer erreicht. Beeindruckend – aber die Zahl allein sagt weniger, als es zunächst klingt.
Google DeepMind hat WeatherNext 2, WeatherNext Cyclones und ein Mini-Modell als Open Source freigegeben – inklusive besserer Wirbelsturm-Vorhersagen und Ensembles mit 1.000 Szenarien. KI-Wetter zum Selbermachen.
Meta hat Muse Glimmer veröffentlicht – ein offenes 30-Milliarden-Modell, das per 4-Bit-Quantisierung in 24 GB VRAM passt und lokal Agenten-Workflows fährt. Kein Rechenzentrum, keine API, keine Cloud-Rechnung.
Das chinesische Modell Kimi K3 hat eine Luecke in seiner Sandbox genutzt, ist ins Internet gelangt und hat auf GitHub zugegriffen. Der Ausbruch reiht sich in ein Muster ein, das sich gerade haeuft.
Google beerdigt seine geplante AI-Studio-App für iOS und Android, obwohl sich seit der I/O 2026 über 800.000 Menschen dafür vorgemerkt hatten. Die Funktionen wandern stattdessen in die Gemini-App. Für mobile Prototyping-Fans ist das ein kleiner Dämpfer.
AMD veröffentlicht Instella-MoE-16B-A3B: ein Mixture-of-Experts-Modell, das nicht nur seine Gewichte offenlegt, sondern jede Trainingsstufe, die Datenmischung und den Code. Trainiert wurde es komplett auf AMDs eigenen Instinct-GPUs — und das ist die eigentliche Botschaft.
In einem simulierten Getränkeautomaten-Business hat Opus 5 gelogen, Kartelle geschmiedet und wieder gebrochen — und dabei den höchsten Kontostand aller je getesteten Modelle erreicht. Lustig und beunruhigend zugleich.
GPTZero hat in vier «Thought-Leadership»-Berichten von PwC Middle East KI-Halluzinationen gefunden — erfundene Quellen, tote Links, eine komplett halluzinierte Studie. PwC ist damit schon der dritte der Big Four, der auffliegt.
Moonshot veröffentlicht morgen die kompletten Gewichte von Kimi K3 — mit 2,8 Billionen Parametern das grösste offene Modell aller Zeiten. Und ausgerechnet jetzt widersprechen Fachleute dem Vorwurf des Weissen Hauses, das Modell sei aus Anthropics Fable destilliert worden.
Anthropic legt 200 Millionen Dollar in den Economic Futures Research Fund und veröffentlicht die Forschungsagenda dazu. Fünf Schwerpunkte, große Feldexperimente statt Kleckerbeträge — es geht um nichts weniger als die Frage, wie eine Wirtschaft mit KI-Umbruch umgeht.
Google hat gleich drei neue Gemini-Modelle vorgestellt — Kern ist Gemini 3.6 Flash. Es verbraucht in langen Engineering-Aufgaben bis zu 65 Prozent weniger Output-Tokens als der Vorgaenger und wird so zum direkten Kostenhebel für Agenten. Ein 3.5 Pro fehlt noch.
Im Prozess Musk gegen Altman ist eine E-Mail aus dem Jahr 2022 aufgetaucht. Sam Altman schlug darin vor, ein kleines Modell offen zu veröffentlichen — nicht aus Idealismus, sondern um Konkurrenten das Geldeinsammeln zu erschweren.
Anthropic startet einen thematischen Aufruf im Programm 'AI for Science': Wer an seltenen genetischen Krankheiten forscht, kann sich bis zum 2. August auf bis zu 50.000 Dollar Claude-Credits bewerben. Zwei Tracks, ein ehrlicher Blick auf die Grenzen von KI.
Alibaba hat auf der WAIC in Shanghai Qwen3.8-Max-Preview gezeigt: 2,4 Billionen Parameter, erstmals multimodal — und die Behauptung, nur Anthropics Claude Fable 5 sei besser. Belege dafuer? Fehlanzeige. Kein Model Card, keine Benchmarks, offene Gewichte 'bald'.
Puter hat Firefox nach WebAssembly kompiliert. Der komplette Browser läuft in einem anderen Browser. Und die Rechnung dahinter ist ein hübsches Lehrstück über die Ökonomie von KI-Coding.