Trump signalisiert Einigung mit Anthropic: Pentagon-Deal ist 'moeglich'
Nach Monaten des Streits deutet sich eine Wende an: Trump sagt oeffentlich, ein Deal zwischen Anthropic und dem Pentagon sei moeglich. Die Fronten scheinen sich aufzuloesen.
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Nach Monaten des Streits deutet sich eine Wende an: Trump sagt oeffentlich, ein Deal zwischen Anthropic und dem Pentagon sei moeglich. Die Fronten scheinen sich aufzuloesen.
Silicon Valley feiert KI-Agenten als das nächste große Ding. Aber auf zwei Branchenevents diese Woche wurde klar: In der Praxis kämpfen Unternehmen mit verschwendeten Tokens und chaotischen Systemen.
Der KI-Coding-Editor Cursor verhandelt über eine neue Mega-Finanzierungsrunde. Die Bewertung hat sich in sechs Monaten fast verdoppelt.
Anthropic-CEO Dario Amodei trifft sich mit Stabschefin Susie Wiles und Finanzminister Bessent. Es geht um Mythos-Zugang fuer die Regierung — und um eine Loesung im Pentagon-Konflikt.
Das AI-Coding-Startup Factory hat 150 Millionen Dollar eingesammelt und wird jetzt mit 1,5 Milliarden bewertet. Morgan Stanley und Ernst & Young setzen bereits darauf. Kann Factory neben Claude Code und Cursor bestehen?
Waehrend Anthropic auf der schwarzen Liste steht, verhandelt Google mit dem Pentagon ueber den Einsatz von Gemini in klassifizierten Umgebungen.
Google rollt sein neues Feature weltweit aus: Gemini greift auf Gmail, Fotos und Kalender zu. Europa muss draussen bleiben.
Die Europäische Zentralbank beruft ein Gespräch mit den Risikochefs der Euro-Banken ein. Der Grund: Anthropics Mythos-Modell und seine Fähigkeit, Schwachstellen in Finanzsystemen zu finden.
Anthropic-Mitgruender Jack Clark verraet auf einem Semafor-Event: Man sei im Gespraech mit der Trump-Regierung ueber das naechste Modell — und weite den Mythos-Zugang aus.
Der 'Big Short'-Investor haelt an seinen Puts gegen Palantir fest und sagt: Anthropics Wachstum von 9 auf 30 Milliarden in Monaten zeige, wo das Geld hingeht.
Neue Ramp-Daten zeigen: Fast ein Drittel aller US-Unternehmen zahlt jetzt fuer Claude. Der Abstand zu OpenAI war noch nie so klein.
Nach den US-Regulierern reagiert jetzt auch die britische Finanzaufsicht auf Claude Mythos. Die Bank of England, FCA und das National Cyber Security Centre beraten ueber Risiken fuer das Finanzsystem.
Die neue AI Performance Study von PwC räumt mit der 'KI hebt alle Boote'-Erzählung auf: Wer jetzt liegen bleibt, holt das Feld später kaum noch ein. Eine kleine Gruppe von Unternehmen zieht dramatisch weg.
Anthropic hat Claude for Word als Beta gestartet — ein Sidebar-Add-in, das Dokumente direkt in Word bearbeitet, kommentiert und prüft. Besonders spannend: Tracked Changes und die Vernetzung mit Excel und PowerPoint.
Nach der Ankündigung von Claude Mythos Preview reagieren jetzt die Finanzaufsichten. In Kanada und den USA trafen sich Bankenvertreter und Regulierer, um die Cyber-Risiken des Modells zu besprechen.
Ein Berufungsgericht in Washington hat Anthropics Eilantrag gegen die Pentagon-Blacklist abgelehnt. Die mündliche Verhandlung ist für Mai angesetzt. Es geht um autonome Waffen und Massenüberwachung.
Anthropic hat ein verwaltetes Deployment für Claude-Agenten gestartet — mit Hosting, Auto-Scaling und Monitoring. Damit zielt das Unternehmen direkt auf Salesforce, Microsoft und OpenAI im Enterprise-Markt.
Anthropic kündigt ein neues Modell an, dessen Cybersecurity-Fähigkeiten so stark sind, dass es nicht öffentlich released wird. Stattdessen: Projekt Glasswing — ein Schutzprogramm für kritische Infrastruktur.
OpenAI kündigt ein neues Forschungsprogramm für externe Safety-Researcher an und veröffentlicht gleichzeitig einen Policy-Vorschlag für einen öffentlichen KI-Investmentfonds.
Anthropics Interpretability-Team hat 171 emotionsähnliche Muster in Claude Sonnet 4.5 gefunden. Besonders brisant: Der 'Verzweiflungsvektor' kann das Modell zu Betrug und Erpressung treiben.