Claude Code

Claude Code 2.1.318: loginExpiresAt warnt zehn Tage vor dem Ende der claude.ai-Anmeldung

2 Min. Lesezeit KI-generiert

Die Warnung geht auch nach stderr, in jedem claude -p. Dazu nimmt $.model.fork jetzt ein effort, damit ein Nebenjob auf low rechnen darf.

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Claude Code 2.1.318 liegt seit Montagabend um 21:55 UTC auf npm. Über 2.1.317 habe ich gestern geschrieben; diese Fassung ist deutlich länger und hat einen klaren Schwerpunkt.

Die Anmeldung läuft nicht mehr stillschweigend ab

claude auth status zeigt jetzt, wann eine gespeicherte claude.ai-Anmeldung endet: loginExpiresAt. In den JSON-Ergebnissen von claude -p heißt dasselbe Feld credential_expires_at. Und zehn Tage vorher schreibt claude -p eine einzeilige Warnung nach stderr.

Dazu passt ein behobener Fehler. Lief eine gespeicherte claude.ai-Anmeldung ab, scheiterte der Start ohne Erklärung. Jetzt sagt er, woran es liegt, und in claude -p nennt er claude auth login und claude setup-token.

Wer Claude Code unbeaufsichtigt laufen lässt – in CI, als Schedule, auf einem eigenen Runner –, bekommt damit zum ersten Mal eine Vorwarnung statt eines stummen Ausfalls.

Für Mods: effort beim Forken

$.model.fork eines Mods nimmt nun eine Option effort. Ein kurzer Nebenjob läuft damit auf low, auch wenn die Sitzung selbst mit mehr rechnet, und im Ergebnis steht, welcher Effort tatsächlich rausgegangen ist. Kleine Sache, spart Geld. Außerdem hält Claude Code jetzt fest, wie du geantwortet hast, wenn es dich fragt, ob ein in der Sitzung geschriebener Mod eingeschaltet werden soll.

Die Fehlerliste dreht sich vor allem um Netzlaufwerke

Die Liste ist lang, und ein großer Teil betrifft Konfigurationsdateien. ~/.claude.json, die Einstellungsdateien und die gespeicherte Anmeldung verschwinden auf Netzlaufwerken seltener, werden seltener kurz geleert und seltener durch eine ältere Kopie ersetzt. /logout, claude auth logout und claude mcp remove melden keinen Erfolg mehr, wenn die Datei gar nicht geschrieben werden konnte. Und eine leere ~/.claude.json ohne Backup gilt nicht mehr als beschädigt. Claude Code startet dann so, als wäre sie nicht da.

Weitere Korrekturen, die im Alltag auffallen:

  • --continue verlor manchmal das frühere Gespräch, nachdem die Wiederholungen eines fehlerhaften Tool-Aufrufs aufgebraucht waren – eine Regression aus 2.1.314.
  • macOS-Sitzungen mit vielen laufenden Bash-Befehlen blieben stehen, während der Speicher wuchs.
  • Berechtigungsabfragen wurden von Tasten beantwortet, die direkt nach dem Absenden einer Nachricht getippt wurden.
  • Die Meldung „Now using usage credits“ tauchte etwa alle 30 Sekunden wieder auf, solange ein Hintergrund-Subagent lief.

Geändert hat sich außerdem: In einem IDE-Terminal installiert und aktualisiert Claude Code die IDE-Erweiterung nicht mehr. Dafür ist /ide aus einem anderen Terminal oder die Erweiterungsansicht des Editors zuständig.

Der Nutzen steckt in der Vorwarnzeit

Sichtbare Features gibt es kaum. Der Wert steckt in zwei Zeilen am Anfang: ein Ablaufdatum, das man abfragen kann, und eine Warnung, die zehn Tage vorher kommt. Wer morgens schon mal festgestellt hat, dass ein nächtlicher Lauf seit drei Tagen nicht mehr angemeldet war, weiß, was das wert ist.

Quellen

Claude CodeReleaseAnmeldungMods