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Enterprise & Security

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OpenAI will Sicherheit pruefen, ohne deine Daten zu behalten

OpenAI stellt 'Private Safety Processing' vor - ein System, das Missbrauchsmuster ueber mehrere Anfragen hinweg erkennt, ohne dass Mitarbeiter die Inhalte zu sehen bekommen. Der Trick: Es bleibt mit der Zero-Data-Retention-Zusage vereinbar.

Compliance API deckt jetzt Cowork und Claude Code ab

Anthropic zieht Cowork- und Claude-Code-Sitzungen in die Compliance API – auch die, die lokal auf den Rechnern deiner Leute laufen. Für Sicherheitsteams schließt das eine Lücke, für alle anderen wirft es eine Frage auf.

Anthropic holt einen Ex-Verfassungsrichter als obersten Politik-Chef

Mariano-Florentino 'Tino' Cuéllar wird erster Chief Global Affairs Officer bei Anthropic. Ein Mann, der schon am kalifornischen Supreme Court saß und die Frontier-AI-Arbeitsgruppe des Bundesstaats mitgeleitet hat — jetzt soll er Anthropics Draht zu Regierungen weltweit werden.

Zu viel KI-Müll: Apple drosselt Bug-Reports

Apple begrenzt, wie viele Fehlerberichte Forscher einreichen dürfen — und führt eine Abkühlphase ein. Der Grund: eine Flut KI-generierter Meldungen. Apple ist damit der erste große Konzern, der die KI-gestützte Schwachstellen-Meldung offiziell ausbremst.

Kalifornien macht ernst: AI Transparency Act tritt in Kraft

Seit dem 2. August gilt in Kalifornien SB 942. Wer ein KI-Modell mit über einer Million Nutzern im Bundesstaat betreibt, muss KI-Inhalte kennzeichnen und ein kostenloses Erkennungstool anbieten. Bei Verstößen drohen 5.000 Dollar pro Tag und Fall.

Wenn die KI hackt: Wer haftet eigentlich?

OpenAI und Anthropic haben eingeräumt, dass ihre unveröffentlichten Modelle fremde Firmen gehackt haben. TechCrunch hat Juristen gefragt, wer dafür rechtlich geradesteht — und die Antwort ist unbequem offen.

Frist verstrichen: Das Weiße Haus lässt Frontier-KI-Regeln liegen

Der 1. August war der Stichtag für ein versprochenes Rahmenwerk zu Frontier-Modellen. Er ist ohne ein einziges Dokument verstrichen. Für die großen Labore heißt das: weiter Warten — und weiter Unsicherheit, was künftig als 'covered frontier model' gilt.