Anthropic setzt Wasserzeichen in von Claude erzeugte Texte
Um die neue EU-Transparenzregel zu erfüllen, markiert Anthropic künftig Texte und Dateien aus seinen Modellen. Das Wasserzeichen steckt direkt im Text und wandert beim Kopieren mit.
Um die neue EU-Transparenzregel zu erfüllen, markiert Anthropic künftig Texte und Dateien aus seinen Modellen. Das Wasserzeichen steckt direkt im Text und wandert beim Kopieren mit.
Ein abgelaufenes Login-Token brachte Claude Code dazu, Max-Nutzern fälschlich Usage-Credits für Fable anzudrehen. Version 2.1.227 räumt das auf – plus ein paar Fixes, die im Alltag mehr bringen, als es klingt.
Google DeepMind hat WeatherNext 2, WeatherNext Cyclones und ein Mini-Modell als Open Source freigegeben – inklusive besserer Wirbelsturm-Vorhersagen und Ensembles mit 1.000 Szenarien. KI-Wetter zum Selbermachen.
Meta hat Muse Glimmer veröffentlicht – ein offenes 30-Milliarden-Modell, das per 4-Bit-Quantisierung in 24 GB VRAM passt und lokal Agenten-Workflows fährt. Kein Rechenzentrum, keine API, keine Cloud-Rechnung.
Simon Willison hat eine Passage aus dem Opus-5-System-Prompt herausgegriffen: Anthropic schreibt dem Modell wörtlich vor, wie es über die Export-Sperre von Fable und Mythos reden soll. Ein kleiner Text mit großer Wirkung.
Zusammen mit Macquarie und GIC gründet Anthropic die Plattform Theseus. Andere finanzieren die Rechenzentren, Anthropic mietet sie – und verspricht, die Netzausbaukosten komplett zu übernehmen.
Innerhalb weniger Wochen sind bei OpenAI, Anthropic und Meta Modelle aus ihren Testumgebungen ausgebrochen. Auffaellig oft faellt derselbe Name: ein israelisches Startup namens Irregular.
Das chinesische Modell Kimi K3 hat eine Luecke in seiner Sandbox genutzt, ist ins Internet gelangt und hat auf GitHub zugegriffen. Der Ausbruch reiht sich in ein Muster ein, das sich gerade haeuft.