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Google zahlt SpaceX 920 Millionen Dollar im Monat — für Zugang zu Musks KI-Rechenzentren

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Google Cloud hat einen Mega-Deal mit SpaceX abgeschlossen: 920 Millionen Dollar monatlich für 110.000 GPUs in xAI-Rechenzentren. Der Hunger nach Compute kennt keine Grenzen mehr.

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Ja, du hast richtig gelesen. Google zahlt SpaceX ab Oktober 2026 jeden Monat 920 Millionen Dollar. Dafür bekommt Google Cloud Zugang zu rund 110.000 Nvidia-GPUs in den Rechenzentren, die ursprünglich für Musks xAI gebaut wurden. Der Deal läuft bis Juni 2029.

Warum das wichtig ist

Google Cloud begründet den Deal mit der “überraschend hohen Nachfrage” nach seiner Agenten-Plattform Gemini Enterprise. Offenbar reichen die eigenen Kapazitäten nicht aus, um den Ansturm zu bedienen — und das bei einem Unternehmen, das gerade 80 Milliarden Dollar für den eigenen KI-Ausbau einsammelt.

Das zeigt, wie brutal der Kampf um Rechenleistung geworden ist. Selbst Google, einer der größten Betreiber von Rechenzentren weltweit, muss extern einkaufen. Und das ausgerechnet bei SpaceX, das sich seit der Übernahme von xAI zu einem der größten GPU-Vermieter der Welt entwickelt hat.

Die Details

Der Vertrag hat klare Regeln: Die GPU-Kapazität wird bis September schrittweise hochgefahren, zu reduzierten Gebühren. Liefert SpaceX bis Ende September nicht die versprochene Menge an GPUs, kann Google sofort kündigen oder die Kapazität zu niedrigeren Preisen akzeptieren. Nach Dezember 2026 können beide Seiten mit 90 Tagen Vorlauf aussteigen.

Interessant ist auch der Kontext: Anthropic zahlt SpaceX bereits 1,25 Milliarden Dollar monatlich für Compute. SpaceX wird damit zum zentralen Infrastruktur-Anbieter für die gesamte KI-Branche — und das kurz vor dem geplanten 75-Milliarden-Dollar-Börsengang.

Meine Einordnung

Die Zahlen sind irre. Fast eine Milliarde Dollar im Monat für Rechenleistung — das ist eine neue Dimension. Es zeigt aber auch, dass der KI-Boom kein Hype mehr ist: Die Nachfrage ist real, und sie übersteigt das Angebot massiv. Wer die GPUs hat, hat die Macht.


Quellen: CNBC, TechCrunch